Baustellenführung beim neuen Erlebnisbad “Nautiland” in Würzburg

Wie schon in den vergangenen Jahren ging dem Sommerfest des Treffpunkt Architektur Unterfranken eine Führung über eine aktuelle Baustelle in Würzburg voraus. Dieses Mal konnte der Treffpunkt Architektur Unterfranken das Büro Fritz Planung GmbH aus Bad Urach für eine Vorstellung des aktuellen Bauzustands des neuen Schul-, Sport- und Familienfreizeitbades Nautiland gewinnen. Ein neuer Name für das neue Bad soll noch gefunden werden.

Bei Hochsommerwetter nahmen ca. 50 bis 60 interessierte Bürger aus Würzburg und viele Architekten und Ingenieure aus der Region – meist mit ihren Familien – an der Führung teil.

Herr Scheib vom Büro Fritz Planung GmbH, berichtete über den Baufortschritt und stellte die Fakten des Bauvorhabens mit 5.700 m² Grundfläche, 1.000 m² Wasserfläche in 7 Schwimmbecken, 6 Saunen, Saunagarten und 84 m langer Röhrenrutsche sowie Gastronomie vor. Baubeginn war im Juli 2017, fertig soll das Projekt im Herbst 2019 sein. Man liege gut in der Zeit, sagt Herr Scheib.

Die Besucher der Führung

Herr Scheib, Frau Stiefel, Herr Staschek, Frau Hansmann v.l.

Technik unter Becken
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Führung Nautiland
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Noch sieht nichts auf der Baustelle nach einem Schwimmbad aus. Doch Dank der ausführlichen und für alle verständlichen Erläuterungen der Kollegen Frau Stiefel und Herrn Scheib vom Büro Fritz Planung GmbH konnte man sich gut vorstellen, wie das Bad einmal werden soll.
Die Bilder zeigen die Baustelle im April und Juli 2018. Zu diesem Zeitpunkt war noch gut zu sehen, wie viele Räume und wie viel teure und aufwendige Technik unter den Schwimmbecken angeordnet sind, wie zum Beispiel die ca. 5 m hohen Filterkessel. Diese wurden per Kran in die Kellerräume unter den Schwimmbecken platziert. Erst danach wurden die Decken eingezogen.

Der Treffpunkt Architektur Unterfranken bedankte sich bei Frau Stiefel und Herrn Scheib herzlich für die tolle und informative Führung, natürlich in „fränkischer Währung“ von einem bekannten Weingut. Für eine weitere Führung im Frühjahr 2019 hat der Treffpunkt bereits Interesse bekundet.

 

Katrin Hansmann
Treffpunkt Architektur Unterfranken