Sommerfest des Treffpunktes 2026

Sommerfest des Treffpunktes 2026

Der Treffpunkt Architektur Unterfranken blickt auf ein rundum gelungenes Sommerfest 2026 zurück. Kolleginnen, Kollegen, Fachgäste sowie Interessierte kamen im Innenhof des umgebauten Mozart-Areals in Würzburg zusammen, um gemeinsam Baukultur zu feiern, bestehende Netzwerke zu pflegen und neue Impulse für die regionale Architekturlandschaft mitzunehmen.

Auftakt mit exklusivem Baustellen-Einblick im Mainfranken-Theater

Wie in jedem Jahr begann die Veranstaltung mit einem hochkarätigen fachlichen Programmpunkt: Vor dem geselligen Teil erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine exklusive Führung über die benachbarte Baustelle des Mainfranken-Theaters. Herr Terwey führte die Gruppe fachkundig durch das ambitionierte Großprojekt und erläuterte die aktuellen Herausforderungen, den Sanierungsfortschritt sowie die architektonischen Besonderheiten des Theaterumbaus.

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Sommerfest im historischen und neu genutzten Mozart-Areal

Im Anschluss verlagerte sich das Geschehen in den Innenhof des Mozart-Areals. Die Location steht bildhaft für gelungene Transformation: Durch gezielte umnutzungsbezogene und architektonische Eingriffe wurde aus Leerstand ein belebter, prämierter Ort der Begegnung im Herzen Würzburgs.

Nach der Begrüßung im Namen des Treffpunkts Architektur wurde der Fokus auf wichtige personelle und organisatorische Entwicklungen gerichtet:

  • Im Rahmen der Regionalversammlung vom 8. Juli stellt sich der Beirat jünger, vielfältiger und weiblicher auf. Erstmals sind zwei Landschaftsarchitektinnen (Sarah Geißler und Mechthild Engert) sowie zwei Vertretungen für Innenarchitektur (Priska Wolters und Thomas Bieber) im Gremium vertreten. Zusammen mit den erfahrenen und neuen Beiratsmitgliedern aus dem Architektenkreis (Hannes Appold, Steffen Rothenhöfer, Andreas Michel, Theresa Göpfert und Ariane Spanheimer) blickt der Treffpunkt gestärkt in die Zukunft.
  • Ein besonderer Dank und gebührender Abschied mit Präsenten galt den langjährigen Beiratsmitgliedern Katrin Hansmann und Norbert Geisel für ihr langjähriges Engagement.

Neben dem kulinarischen Angebot der Metzgerei Hollerbach aus Rimpar bot der Abend musikalische Begleitung durch das Jazz-Trio mit Joe Krieg, Uli Kleideiter und Wolfgang Kriener. Ein kulturelles Highlight stellte die im Innenhof gezeigte Ausstellung „Aus dem Skizzenbuch“ dar.

Die ausnahmslos von regionalen Architektinnen und Architekten stammenden Exponate zeigten eindrucksvoll, dass die Handskizze auch im Zeitalter von Digitalisierung, 3D-Visualisierungen und KI ein unverzichtbares Werkzeug zur Gedankenklärung und Erkenntnisvermittlung bleibt.

Ausblick auf kommende Termine

Der Treffpunkt Architektur Unterfranken ist auch weiterhin die zentrale Anlaufstelle zur Vermittlung regionaler Baukultur und zur fachlichen Vernetzung. Auch in der zweiten Jahreshälfte erwarten Sie spannende Formate und Veranstaltungen:

  • August – „Frühförderung“ beim Hüttendorf in Winterhausen: Beim Ferienspielprojekt unterstützen wir das handwerkliche Bauen mit Holz und bringen schon den Kleinsten Raumgefühl, Konstruktion und die Freude am Gestalten näher.
  • Mitte November – Infoveranstaltung zur Architektenversorgung: Eine Etage über dem Foyer des Mozart-Areals bieten wir am 12.11.2026 eine kompakte Fragerunde (Q&A) rund um alle wichtigen Vorsorge- und Versorgungsthemen für Architektinnen und Architekten an.
  • Mitte November – Doppelausstellung im Foyer: Vom 13. bis 27.11.2026 präsentieren wir die fränkischen Projekte der Architektouren 2026 sowie die feine Werkschau „Aus dem Skizzenbuch“. Vernissage ist am 12.11.2026.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Gästen sowie Beteiligten für diesen gelungenen Abend und freuen uns darauf, Sie schon bald bei unseren nächsten Veranstaltungen im August und November wiederzusehen!

Sommerfest im Mozartareal 24. Juli 2025

Sommerfest im Mozartareal 24. Juli 2025

Nachbericht

Für das Sommerfest 2025 hatte der Treffpunkt Unterfranken wieder die angesagteste Location der Stadt Würzburg, diesmal das Mozartareal mitten in der Stadt, reserviert, um die Erlebbarkeit des preisgekrönten Projektes unserer hiesigen Kollegen als neuen TOPOS der Stadt praktisch zu testen. Über 100 Besucherinnen, Besucher und Gäste sind der Einladung gefolgt und nahmen an der Führung und dem anschließenden Sommerfest teil.

Architekt Grischa Büttner vom Büro Grellmann, Kriebel, Teichmann, GKT & Partner Architekten BDA führte mit interessanten Details zum Denkmalschutzwert des Gebäudes der 50-Jahre, zum Erhalt historischer Bausubstanz und historischer Bauteile, zu CO2-gemindertem WDVS-Ersatz und Geräuschdämmung von Innenräumen für höchste Ansprüche durch das Mozartareal.

Im Anschluss an die Führung wurde die Wanderausstellung Architektouren 2025 besichtigt, die eine spezielle Würzburger Auswahl an unterfränkischen und besonderen Projekten zeigte (u.a. auch das Mozartareal selbst, Nr. 167 Architektouren 2025). Außerdem stellte Architekt und Vorstandskooperator Michael Fäustlin das Schulbuch Baukultur der Bundesstiftung Baukultur vor.

Die Besucherinnen und Besucher sprachen anschließend angeregt bei fränkischer Brotzeit über Baukultur und Architektur – in der Region, aber auch darüber hinaus – und stärkten so das Netzwerk in der nordbayerischen Provinz.

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Alle Bilder Benjamin Brückner Photography 2025

Die Mozartschule von Rudolf Schlick, 1955-57, herausragendes Beispiel für Neues Bauen der Nachkriegszeit, in unmittelbarer Nähe zur Residenz, sollte nach Schließung des Schulbetriebs ca. 2003 abgerissen werden. Ein von Beginn an immer breiter werdendes bürgerschaftliches Engagement, unter anderem von der Heiner Reitberger-Stiftung, Architektenverbänden und einer Intervention des BLfD, führte 2015 zu Bürgerentscheid und Erhalt. Es konnten unterschiedliche Nachnutzungen und Nacheigentümer gewonnen werden.

Das jetzt preisgekrönte Hufeisen wurde für kulturell öffentliche Nutzung (Städtische Sing- und Musikschule, Hochschule für Musik, Mozartfestbüro und kulturelle Veranstaltungen) zeitgemäß aktiviert, denkmalgerecht saniert und im Jahr 2024 wiedereröffnet. Die Stadt Würzburg als Bauherrin und die Architekten Grellmann Kriebel Teichmann & Partner erhielten für dieses Projekt den Preis und Bayerischen Staatspreis „Bauen im Bestand“ (Kategorie 3: Bauten zwischen 1945 und 1990).

Für die heute anwesenden Würzburger Architekten, die schon im Jahr 2004 mit ersten Pop-Up Installationen den Erhalt des Bauwerks eingefordert hatten, schloss sich nach über 20 Jahren ein erfolgreicher Kreis, beginnend ab Nutzungsende über Widerstand und Engagement zu Neuentwicklung mit Bestandserhalt und wirtschaftlich tragfähiger, multifunktionaler Nachnutzung. Es zeigt sich bereits jetzt, dass dieser Ort mit seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten (Ausstellungen, Musik-(Hoch)-Schulbetrieb, Wahlveranstaltungen, Puppentheater, Festlichkeiten etc.) ein unverzichtbarer Bestandteil des öffentlichen Lebens in Würzburg geworden bzw. geblieben ist.

KH

Sommerfest Treffpunkt Architektur Unterfranken 2022

Der Treffpunkt Architektur der Bayerischen Architektenkammer Unterfranken veranstaltet in diesem Jahr wieder ein Sommerfest, um den Dialog über Architektur und Baukultur zwischen den Fachkollegen und den planenden Behörden und der interessierten Öffentlichkeit nach der langen Pause wieder zu eröffnen. Dieses Jahr haben wir eine neue Location ausgewählt, um auch die neuen Orte der Stadt mehr in das Bewusstsein der Bevölkerung, in die „Mental Map“, hineinzubringen.

Der Treffpunkt Architektur Unterfranken der Bayerischen Architektenkammer lädt Sie herzlich zum diesjährigen Sommerfest am Donnerstag den 21. Juli 2022 ab 17:00 Uhr auf der Obstwiese im Quartier Würzburg Hubland ein.

Als Einstimmung zum Fest gibt es eine Führung mit Impulsvorträgen über das neue Stadtquartier Hubland.

Anschließend erwarten Sie die Beiratsmitglieder des Treffpunkt Architektur zum Sommerfest auf der Obstwiese im Quartier Hubland.

Gäste sind herzlich willkommen.

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Kein Sommerfest im Coronajahr 2020…

Die Treuhänder des Treffpunkts haben beschlossen, das Sommerfest für das Jahr 2020 abzusagen, da bis mindestens Ende Juni in Bayern die Covid-19 bedingten Kontakt- und Versammlungsbeschränkungen gelten und nicht abzusehen ist, wie sich das Pandemiegeschehen in Bayern weiter entwickeln wird.

Die Bedingungen für Veranstaltungen, selbst in dieser geringen Größenordnung von ca. 80 Personen, die alle aus verschiedenen Haushalten kommen, sind ohne großen organisatorischen Aufwand nicht zu managen.
Ein Fest mit dem Ziel, das Netzwerk unter den Kollegen durch ein fröhliches, ungezwungenes Beisammensein zu stärken, kann unter den derzeit vorgegebenen Bedingungen nicht durchgeführt werden.

Bis jetzt haben die Kollegen viel Energie, Kosten und Disziplin aufgewendet, um sich und ihre Mitarbeiter gesund durch die Pandemie zu bringen. Der Treffpunkt kann es nicht verantworten, dies durch ein Sommerfest aufs Spiel zu setzen.

Da es unsere Profession ist, Lösungen für alles Mögliche zu entwickeln, werden wir neue Formen der Netzwerkstärkung finden, bis wir uns voraussichtlich im nächsten Jahr wieder zu einem Sommerfest treffen!

Sommerfest 2019

Baustellenbesichtigung Erlebnisbad Nautiland

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Sommerfest

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Sommerfest 2018 – Treffpunkt Architektur Unterfranken     

Das Sommerfest 2018 des Treffpunkts Architektur Unterfranken war wieder ein großer Erfolg!

Wie schon in den vergangenen Jahren ging auch dem diesjährigen Sommerfest eine Führung über eine aktuelle Baustelle in Würzburg voraus. Dieses Mal wurde das noch im Bau befindliche neue Schul-, Sport- und Familienfreizeitbad Nautiland in Würzburg besichtigt. Nach dem gelungenen Auftakt, begrüßten Katrin Hansmann und Klaus Neisser im Namen des Treuhänderteams des Treffpunkts die rund 100 anwesenden Architekten, Ingenieure und Architekturfreunde, die teilweise mit ihren Familien gekommen waren, und eröffneten das Sommerfest 2018 im Skulpturengarten auf der Zeller Bastion im ehemaligen Gartenschaugelände von 1990.

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Sommerfest 2018

Der Treffpunkt Architektur Unterfranken veranstaltet wieder sein alljährliches Sommerfest.

Mit der Wahl des Standortes des Sommerfestes möchte der Treffpunkt Architektur immer wieder tolle Orte in Würzburg in Erinnerung rufen oder auch neue vorstellen.

Nach den Standorten in der Innenstadt und auf dem Bürgerbräugelände am westlichen Stadtrand fiel die Wahl in diesem Jahr – nein, nicht auf das Landesgartenschaugelände 2018 – sondern auf den Skulpturengarten an der Zeller Bastion, dem ehemaligen Klanggarten der Landesgartenschau von 1990. Dieser kleine, dreieckige Park, mit seinen großen alten Bäumen versteckt sich hinter der Umweltstation, fast abgehoben über der Eisbahn mit Blick auf Steinburg und die Festung Marienberg. Read more